
Kommune Örnsköldsvik
bei Hummelvik/Köpmanholmen
252 ha, gegr. 2002
Dass man es “Skuleskogens kleiner Bruder” nennt, täuscht. Beide sind unterschiedlich.
Das erste Stückchen ist recht steil, danach ist die Wanderung moderat, obwohl wir bis auf 210 m gelangen.
Du triffst auf einen Abzweiger vom Rundweg, der zu einem so schönen See führt, den Stortjärn. Der Weg führt weiter, einmal um den See, eine schöne halbe Stunde.
Zurück auf dem Rundweg kommen wir an Steilhängen, Hochmooren und Geröllfeldern vorbei. Und dann, als zweiter Höhepunkt, eine umwerfende Aussicht über die “Höga Kusten”!
Die Felsen, die hier im Westen und Süden steil abfallen, sind aus Nordingrågranit.
In dem mächtigen Geröllfeld östlich des Fäbodbergs sind im südliche Teil Überreste einer frühzeitlichen Siedlung in Form von Wohngruben sichtbar.
Die knotigen, knorrigen Kiefern werden auf über 300 Jahre geschätzt. Sie sind genau so schützenswert wie der Schwarzerlen-Sumpfwald, mehreren seltenen Flechten- und Baumpilzarten, der vom Aussterben bedrohte „Postia ceriflua” und das ebenfalls auf der Roten Liste stehende Sumpfotauge.
Natürlich ist das felsige Gelände auch ideal für den Luchs. Im vårvinter, dem ”Frühlingswinter” hast du gute Chancen, Uhus zu hören.


